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	<title>Nuklearbehälter</title>
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	<description>Infos zur Atomkraft und deren Alternativen</description>
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		<title>Das Potenzial der Sonnenenergie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie es der Titel oben eigentlich schon aussagt, wollen wir uns in diesem Text auf das Thema Sonne und der damit verbundene Nutzen für uns Menschen beschäftigen. Die Sonne ist für uns überlebenswichtiger und zentraler Mittelpunkt des Sonnensystems. Die Sonne beliefert uns mit Wärme und macht das Leben auf diesem Planeten erst möglich. Dennoch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2012/01/Sonnenenergie-300x197.jpg" alt="" title="Potenzial der Sonnenenergie" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-72" /><strong>Wie es der Titel oben eigentlich schon aussagt, wollen wir uns in diesem Text auf das Thema Sonne und der damit verbundene Nutzen für uns Menschen beschäftigen. Die Sonne ist für uns überlebenswichtiger und zentraler Mittelpunkt des Sonnensystems. Die Sonne beliefert uns mit Wärme und macht das Leben auf diesem Planeten erst möglich. Dennoch ist es so, dass wir aus der Sonne weitaus mehr Nutzen ziehen können, als es in den meisten Fällen bisher der Fall ist. </strong></p>
<h2>Der Fortschritt der Solarenergie</h2>
<p>Bei der Solarenergie handelt es sich nicht um eine Neuheit, bisher greifen jedoch verhältnismäßig wenige Menschen darauf zurück. Die Gründe sind dafür sehr unterschiedlich. Oft liegt es daran, dass Endverbraucher einfach zu wenig aufgeklärt über das Thema Solarenergie sind und daher auch meist hohe Kosten und wenig Nutzen befürchten.Man muss diesbezüglich ganz klar sagen, dass sich in Sachen Solarenergie einiges getan hat. Wohingegen vor ein paar Jahren eine solche Energieversorgung noch mit hohen Verlustraten verbunden war, da man die jeweilige Energie nicht lange genug einsparen konnte, so hat sich dies heute grundlegend verändert. Renommierte Anbieter und Firmen in Sachen Solarenergie bieten zum Beispiel Pufferspeicher an, mit denen sich Energie gut und lange speichern lässt.</p>
<h2>Solarheizungspakete</h2>
<p>Die oben genannten Pufferspeicher sind gerade dann sehr wichtig, wenn es zum Beispiel um das Heizen im Winter geht. Dafür muss Energie zur Verfügung stehen und obgleich die UV-Strahlung entscheidend ist, bietet der Winter oft nicht genügend Sonnenstunden, um diese Energie zu liefern. Die Pufferspeicher lösen das Problem jedoch. Mehr Infos zu dem Thema <a href="http://www.smp-solar.de/solar-waerme/warmwasser-heizungsunterstuetzung.html"target="_blank">Solarheizungspakete</a> gibt es im Internet.</p>
<p>Bildquelle: Kaubo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Fukoshima warnt &#8211; die Gefahren von Atomenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch Fukoshima wurde deutlich aufgezeigt, wie unsicher Atomenergie ist. Doch mit der Abnahme an Berichterstattungen über die Katastrophe gerät auch die Debatte um die Gefahren von Atomenergie wieder in den Hintergrund. Dabei ist es kurz vor zwölf und ein Umdenken hin zu nachhaltigen Energiequellen unvermeidbar. Gefahren von Atomenergie An Fukoshima lässt sich aufschlussreich erkennen, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/10/atomkraft-300x200.jpg" alt="Nachhaltige Energiequellen sind aufgrund der letzten Atomunfälle gefragt wie nie" title="Die Gefahren von Atomenergie" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-65" /><strong>Durch Fukoshima wurde deutlich aufgezeigt, wie unsicher Atomenergie ist. Doch mit der Abnahme an Berichterstattungen über die Katastrophe gerät auch die Debatte um die Gefahren von Atomenergie wieder in den Hintergrund. Dabei ist es kurz vor zwölf und ein Umdenken hin zu nachhaltigen Energiequellen unvermeidbar.</strong></p>
<h2>Gefahren von Atomenergie</h2>
<p>An Fukoshima lässt sich aufschlussreich erkennen, wo die Gefahren von Atomenergie liegen: Nämlich in ihrer Unberechenbarkeit. Naturkatastrophen können immer wieder und überall auftreten, sei es durch ein Erdbeben wie in Japan, Fluten, Großbrände oder Stürme. Deshalb ist ein Atomkraft niemals hundertprozentig sicher, weder vor der Natur, Terrorismus oder menschlichen Versagen. Die Schäden bei einem Unglück lassen sich nicht abschätzen und am Beispiel von Fukoshima wird die Welt erst in mehreren Jahren den wahren Schaden an Umwelt und Menschen erkennen können. Erst dann werden durch Strahlung bedingte Erkrankungen wie Krebs, genetische Schädigungen oder missgebildete Säuglinge auftreten und verdeutlichen, welche Bedrohung von Atomenergie ausgeht. Die Strahlung schädigt ganze Landstriche und macht sie für Mensch und Tier unbewohnbar, raubt somit ein Teil Erde, den man vernünftig nutzen könnte. Deshalb ist es wichtig, sich die Gefahr vor Augen zu halten und über nachhaltige Energiequellen zu debattieren.</p>
<h2>Nachhaltige Energiequellen ohne unkalkulierbares Risiko</h2>
<p>Nachhaltige Energiequellen sind im Gegensatz zu Atomenergie in ihrem Risiko kalkulierbar und vor allem verträglich für die Umwelt. Im schlimmsten Fall kann ein Windrat umkippen oder eine Solaranlage vom Dach fallen. Dabei werden aber nicht Millionen von Menschen bedroht oder ganze Regionen für immer für alles Leben tödlich sein. Deshalb heißt es, <a href="http://www.thomas-lloyd.de/cleantech/erneuerbare-energien/" target="_blank">nachhaltige Energiequellen</a> zu fördern und neu zu erschließen. Denn es gibt nur eine Erde und der Gebrauch von Atomenergie bringt ein langfristiges Dasein auf diesen Planeten in Gefahr. Auf die Gefahren von Atomenergie hinzuweisen, bedeutet auf die begrenzten Ressourcen hinzuweisen. Denn Atomenergie raubt wertvollen Boden, wovon es nicht unendlich gibt und den wir unweigerlich für unser Überleben benötigen.</p>
<p>Bildmaterial erschlossen von Vojtech Soukup &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie findet man einen günstigen Stromanbieter?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strom sparen ist, gerade bei den ständig steigenden Strompreisen, enorm wichtig. Allerdings gibt es nach wie vor eine Menge deutscher Haushalte, die die hohen Energiekosten nicht einmal bemerken. Dabei wissen sie nicht, wie viel Geld jährlich sie zum Fenster hinauswerfen, wenn sie sich an einen teuren Anbieter klammern, während täglich ein neuer, vielleicht günstigerer Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/Strompreise-300x200.jpg" alt="Stromanbieter" title="stromkosten sparen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Strom sparen ist, gerade bei den ständig steigenden Strompreisen, enorm wichtig. Allerdings gibt es nach wie vor eine Menge deutscher Haushalte, die die hohen Energiekosten nicht einmal bemerken. Dabei wissen sie nicht, wie viel Geld jährlich sie zum Fenster hinauswerfen, wenn sie sich an einen teuren Anbieter klammern, während täglich ein neuer, vielleicht günstigerer Anbieter auf dem Markt erscheint. Ein online Stromvergleich macht es möglich, den günstigsten Anbieter schnell zu ermitteln und mit ihm einen Termin zu vereinbaren. Risiken gibt es nicht, denn jede Informationsanforderung ist völlig unverbindlich. Einem Umstieg steht also nichts im Wege.</strong></p>
<h2>Auf einen günstigen Anbieter umsteigen</h2>
<p>Ein Wechsel des Stromanbieters ist oft der Ausweg aus einer Finanzkrise. <a href="http://www.flexstrom.de/" target="_blank">Strom sparen</a> gilt als erstes Gebot, denn schließlich ist das Gut unentbehrlich und gleichzeitig auch knapp. Wer Strom sparen möchte, der sollte einen preiswerten Anbieter über den Stromvergleich ausfindig machen und sich mit diesem in Verbindung setzen. Die kompetenten Berater stellen dem Kunden gerne das aktuelle Sparpotenzial vor und erklären, welche Vorteile er aus einem Stromanbieterwechsel ziehen kann. Regionsabhängige Tarife ermitteln kann man beispielsweise in dem man auf die jeweilige Webseite geht und dort den Stromrechner nutzt. Auf diese Weise erhält man ein exakt angepasstes Angebot.</p>
<h2>Online einen Stromvergleich durchführen</h2>
<p>Strom sparen ist nicht nur für Unternehmen von höchster Wichtigkeit, auch Haushalte können ihr finanzielles Budget um einiges auffrischen, wenn sie einen preiswerten Anbieter finden. Diesen kann man über den Stromvergleich im Internet am schnellsten ermitteln. Der Stromvergleich hat den Vorteil, dass man sich eine Übersicht über die auf dem Markt vorhandenen Anbieter schaffen kann und nicht jeden einzelnen anrufen oder gar aufsuchen muss. Beim Stromvergleich hat man alles auf einen Blick und wenn man noch den Stromrechner nutzt, kann man sogar noch einen ganz individuellen Anbieter ausfindig machen. Verkehrt ist es nicht, sich beim ausgewählten Anbieter ausgiebig beraten zu lassen.<br />
Image from: Sergej Toporkov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Windkraft</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Atomkraft in Deutschland ist bald Geschichte. Eine ziemlich lange Geschichte, doch nur ein Wimpernschlag im Zeitkontinuum. Sie hat in Deutschland jahrzehntelang einen wesentlichen Anteil an der Erzeugung von Elektroenergie gehabt. Neben den Kohlekraftwerken sind die Atomkraftwerke der Hauptstützen bei der Erzeugung der Grundlast. Nun wird diese wesentliche Aufgabe der Atomkraftwerke bald wegfallen, die Grundlast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/Windkraft-300x199.jpg" alt="Infos zur Windenergie" title="Windkraft" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-36" /><strong>Die Atomkraft in Deutschland ist bald Geschichte. Eine ziemlich lange Geschichte, doch nur ein Wimpernschlag im Zeitkontinuum. Sie hat in Deutschland jahrzehntelang einen wesentlichen Anteil an der Erzeugung von Elektroenergie gehabt. Neben den Kohlekraftwerken sind die Atomkraftwerke der Hauptstützen bei der Erzeugung der Grundlast. Nun wird diese wesentliche Aufgabe der Atomkraftwerke bald wegfallen, die Grundlast muss also bald irgendwie anders erzeugt werden.</strong></p>
<p>Zunächst wird diese Aufgabe durch weitere Kohlekraftwerke erfüllt werden müssen. Sie sind zuverlässig, arm an Gefahren und mittlerweile auch energieeffizient. Aber eben Dreckschleudern und CO2 Erzeuger. Also müssen mittelfristig andere Energieerzeugungsmethoden die Grundlast sicherstellen. Die regenerativen Energien sind in Deutschland etwa seit 20 Jahren auf der Tagesordnung. Von belächelten Anfangsversuchen bis zur etablierten Industrie war es ein langer Weg. Mittlerweile haben sie sich in Deutschland einen Markt erobert. Sie liefern etwa 20 % der benötigten Elektroenergie, sind also immer noch ein Nischenprodukt. Regenerative Energien in Deutschland sind im Wesentlichen die Windkraft, die Sonnenenergie und die Biomasse.</p>
<h2>Frischer Wind</h2>
<p>Durch den nun festgelegten Atomausstieg werden alle regenerativen Energien gepusht. Ein spezielles Programm soll die Windkraft besonders fördern. Nun ist die Windkraft, wie alle regenerativen Energien, an geographische Besonderheiten gebunden. Man wird die Windkraftanlagen an Orten mit besonders hohem Windaufkommen platzieren. Je flacher die Geographie, desto stärker der Wind, dass es eine einfache Regel. Wind weht auf dem Meer stärker als auf dem Land. Also muss die <a href="http://www.solar-und-windenergie.de/windkraft.php" target="_blank">Erzeugung der Windenergie</a> auch dort passieren. Der Fokus der Förderung wird künftig auf Windenergieanlagen auf dem Meer liegen. Wer über die deutschen Lande fährt, wird aller Orten auf die sich drehenden Zahnstocher der Windräder stoßen. Sie verschandeln die Landschaft an allen dafür geeigneten Stellen. Aber sie sind nun mal notwendig. Die Atomkraftwerke sind ja schließlich auch keine Objekte zur Verschönerung der Landschaft. Diese Windparks, auch auf dem Land, werden an Volumen und Anzahl deutlich steigen müssen, um die Windkraft als Grundpfeiler der Erzeugung der Elektroenergie zu etablieren. Da Wind ein unsteter Geselle ist, ist die räumliche Verteilung der Windanlagen ein wesentlicher Faktor. Wenn an einem Ort die Anlagen produzieren können, stehen sie woanders still.</p>
<h2>Der Wind wird durch Leitungen geschickt</h2>
<p>Diese räumlich notwendige Zersplitterung der Anlagen für die Windkraft erfordert die Verkabelung der Anlagen untereinander und mit dem landesweiten Stromverbundnetz. Das ist die Crux der Windkraft. Damit man sie überall nutzen kann, muss ihre erzeugte Energie auch überallhin gelangen können. Und das geht derzeit nur über Stromleitungen, neue Stromleitungen. Man wird im Rahmen der Umstellung auf regenerative Energien nicht umhin können, Hochspannungsleitungen über das Land zu ziehen. Denn die bisher produzierenden Atomkraftwerke wurden stets in der Nähe der großen Verbraucher gebaut. Nunmehr sind der Erzeugungsort und der Verbrauchsort weit voneinander entfernt. Sicherlich wird die eine oder andere neue Hochspannungsleitung notwendig werden. Jedoch bei Weitem nicht so viel, wie die Politik in Deutschland derzeit an die Wand malt. Durch intelligente Steuerung der Stromnetze, der Verbraucher und der Windanlagen wird es künftig möglich sein, Erzeugung und Verbrauch von Strom besser aufeinander abzustimmen, die Windkraft vor Ort besser zu nutzen.</p>
<p>Bildquelle: Marita Heydenreich: Fotolia</p>
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		<title>Der Nutzen der Wasserkraft</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wasserkraft spielt in Deutschland, geographisch bedingt eine sehr untergeordnete Rolle bei der Erzeugung von Elektroenergie. Selbstverständlich werden an den Orten, wo der Bau von Talsperren möglich ist, diese auch zur Gewinnung von Elektroenergie genutzt. Deutschland ist jedoch ein sehr dicht besiedeltes Land und Talsperren haben einen sehr großen Flächenverbrauch. Man wird Talsperren daher vorwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/wasserkraft-300x200.jpg" alt="Vorteile der Wasserkraft" title="Wasserkraftwerk" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Die Wasserkraft spielt in Deutschland, geographisch bedingt eine sehr untergeordnete Rolle bei der Erzeugung von Elektroenergie. Selbstverständlich werden an den Orten, wo der Bau von Talsperren möglich ist, diese auch zur Gewinnung von Elektroenergie genutzt. Deutschland ist jedoch ein sehr dicht besiedeltes Land und Talsperren haben einen sehr großen Flächenverbrauch. Man wird Talsperren daher vorwiegend an Orten bauen, an denen dies aus wasserwirtschaftlichen Gründen erforderlich ist. Die Erzeugung von Elektroenergie ist dann ein erwünschtes Nebenprodukt.</strong></p>
<h2>Deutschland ist zu dicht besiedelt</h2>
<p>Eine Talsperre, deren Bau für die Nutzung von Wasserkraft zur Elektroenergieerzeugung notwendig ist, erfordert die entsprechenden geologischen Gegebenheiten. Es muss sich um ein großes Tal handeln, deren Untergrund und Seiten stabil sind. Solche Orte sind in Deutschland kaum noch vorhanden. Deshalb werden voraussichtlich Talsperren in Deutschland nicht neu angelegt werden können. Um die Wasserkraft dennoch zu nutzen, kann man die Kraftwerke in den Talsperren sicherlich modernisieren und energieeffizienter gestalten. Auch der Bau des einen oder anderen Pumpspeicherwerks ist vielleicht noch möglich. Im Großen und Ganzen wird die Wasserkraft in Deutschland jedoch weiterhin nur marginal einsetzbar sein.</p>
<h2>Die Ressourcen der Natur im Ausland nutzen</h2>
<p>In den nordischen Ländern, insbesondere in Schweden und Norwegen, sieht es mit der Nutzung der Wasserkraft ganz anders aus. In diesem Punkt hat die Natur diese Länder fürstlich behandelt. Das Wasser ist dort in der Lage, einen großen Überschuss an Elektroenergie zu erzeugen. Aber was nutzt uns der Strom in Norwegen, wenn wir ihnen Deutschland benötigen? Hier könnte eine große, europaweite Stromverbundleitung helfen. Über Tausende von Kilometern könnte so die Wasserkraft im Norden den Energiehunger im Süden Europas stillen.</p>
<h2>Wasserkraft und Hochspannungsleitung</h2>
<p>Die Idee einer europaweiten Stromverbindung, am besten gleich verlängert bis Afrika, steht im Raum. Abgesehen einmal von den Kosten und dem Landschaftsverbrauch würde dies auch für die Zukunft eine optimale Lösung der Energieprobleme Europas darstellen. Man könnte somit die Wasserkraftreserven im Norden anzapfen und die Sonnenenergie aus Afrika einspeisen. Eine herkömmliche Hochspannungsleitung, mit Wechselstrom betrieben, würde jedoch solche Verluste auf dieser langen Strecke haben, dass der Transport sich nicht lohnt. Es muss eine neue Technologie her, das Gleichstromnetz. Wird Strom mit Gleichspannung transportiert, sind die Verluste marginal. Und mit den modernen Methoden der Halbleitertechnik lässt sich diese Technologie auch über weite Entfernungen verwirklichen.</p>
<h2>Alternative Methoden der Energieweiterleitung</h2>
<p>Strom kann nicht nur durch Stromleitungen transportiert werden. Es ist durchaus eine reale Technologie, aus Strom Wasserstoff zu gewinnen, am Ort der Erzeugung des Stroms. Dieser Wasserstoff wiederum wird durch einfache chemische Verfahren in Methan verwandelt. Dieses Methan, nichts anderes als Erdgas, kann durch bereits bestehende Erdgasleitungen problemlos befördert werden. In Deutschland vorhandene Erdgasleitungen hätten genügend Kapazitäten, um sämtlichen Strom, der derzeit und künftig durch alternative Energien, also auch die Wasserkraft, erzeugt wird, fortzuleiten. Aber auch diese Methoden sind noch Zukunftsmusik. Ohne eine solche aufwändige und teure Leitung ist die Nutzung der Wasserkraft in Deutschland sehr begrenzt möglich. Die einheimischen Ressourcen reichen dazu einfach nicht aus. Als Bestandteil der Grundversorgung an Elektroenergie ist die Wasserkraft leider nicht geeignet.<br />
Bild-Urheber: mirkofoto &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Regenerative Energiequellen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bald wird uns in Deutschland die Energie aus der Atomkraft nicht mehr zur Verfügung stehen. Manch einer mag darüber traurig sein, der normale Bundesbürger befürwortet dies, wie Umfragen zeigen. Ein solch hochindustrialisiertes Land wie Deutschland, das Strom in stetig steigender Menge benötigen wird, muss die Energie künftig aus anderen Quellen beziehen. Da technologisch nicht anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/Sonnenenergie-300x179.jpg" alt="Energiequellen" title="Erneuerbare Energien" width="300" height="179" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Bald wird uns in Deutschland die Energie aus der Atomkraft nicht mehr zur Verfügung stehen. Manch einer mag darüber traurig sein, der normale Bundesbürger befürwortet dies, wie Umfragen zeigen. Ein solch hochindustrialisiertes Land wie Deutschland, das Strom in stetig steigender Menge benötigen wird, muss die Energie künftig aus anderen Quellen beziehen. Da technologisch nicht anders möglich derzeit werden die Kohlekraftwerke künftig die Versorgung mit der Grundlast sicherstellen.</strong></p>
<h2>Neue Energiequellen entwickeln sich langsam</h2>
<p>Seit Jahrzehnten sind Windräder und Sonnenkollektoren im Kommen, aber sehr sehr langsam. Erst seit etwa zehn Jahren gibt es einen merklichen Aufschwung bei der Technologie und der Förderung regenerativer Energiequellen. Solarzellen werden immer preiswerter und energieeffizienter, Windräder immer größer und leistungsfähiger. Mittlerweile beträgt die Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie etwa 20 % des Energieaufkommens in Deutschland. Also leider immer noch ein Nischenprodukt. Dass sich das ändern muss, und zwar sehr schnell, ist allen klar. Hier ist die große Chance für Deutschland als einem der führenden Länder in Wirtschaftskraft und Technologie in der Welt, seine hervorragenden wissenschaftlichen und technischen Potenziale zu entwickeln und zu nutzen. Denn die Nutzung der regenerativen Energiequellen steht weltweit erst am Anfang.</p>
<h2>Welches sind diese Energiequellen</h2>
<p>Wind und Sonne sind bekannt, Wasserkraft auch. Regenerativ sind sie deshalb, weil sie stets von Neuem entstehen, ganz alleine, kostenlos. Regenerativ in diesem Sinne ist jedoch auch die Produktion von Biomasse, die zur Energieerzeugung genutzt wird. Sie entsteht zwar nicht von alleine und schon gar nicht kostenlos, kann aber immer wieder hergestellt werden. Das kann in Deutschland und Europa durchaus wichtig für eine zukunftsfähige Landwirtschaft sein. Immer mehr Felder werden von den Bauern aufgegeben, weil sich Erzeugung von Nahrungsmitteln für sie nicht rentiert. Auf diesen Flächen können Bioprodukte angebaut werden, die auf verschiedensten Wegen zu Strom verarbeitet werden können.</p>
<h2>Energie statt Nahrung?</h2>
<p>Die Menschheit hat Energiehunger und die Menschheit hat Hunger. Nur die Orte dieses Hungers sind verschieden. Zur Beseitigung des menschlichen Hungers ist die Nahrungsmittelproduktion vor Ort erforderlich. Der Energiehunger dagegen kann gestillt werden durch den Transport der Energie über größere Entfernungen. Es stellt sich also die Frage für jeden Energiebauern, der künftig Strom anbaut, ob er durch seine Produktion von Strom auf dem Feld Menschen in anderen Ländern hungern lässt. Dies kann man getrost verneinen. Denn der Mais, der in Brandenburg produziert wird, wird niemanden in Afrika satt machen können. Und so wird es denn kommen, dass der Bauer nicht mehr den Kühlschrank der Städter innen versorgt, sondern seinen Motor.</p>
<h2>Stromleitung</h2>
<p>Regenerative Energien werden nicht dort erzeugt werden können, wo die größten Energieverbraucher sitzen. Das ergibt sich aus den geographischen Gegebenheiten. Demzufolge müssen Elektroleitungen vom einen zum anderen die Versorgung sichern. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, wie von der großen Politik derzeit propagiert, überall riesige Hochspannungsüberlandleitungen neu zu schaffen. Sicherlich wird das an der einen oder anderen Stelle notwendig sein, aber weit weniger, als bisher an die Wand gemalt wird. Durch intelligent gesteuerte Netze können Windparks und Solaranlagen an örtliche Versorger angeschlossen werden, Verbraucher, die nicht immer am Netz sein müssen, bei viel oder wenig Wind oder Sonne ein- und ausgeschaltet werden. </p>
<p>Bild: Thaut Images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Alternativen zur Atomkraft</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach jahrzehntelangen Debatten und Kämpfen hat sich nun die Atomkraft in Deutschland in absehbarer Zeit erledigt. Dies ist in erster Linie ein Sieg der Vernunft, immer wieder angestoßen durch die Vielzahl der Atomkraftgegner. Leider mußte es dazu erst zu einem schweren Atomunfall in Japan führen. Nun erst beginnt die Politik in Deutschland, nach Alternativen zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/Windkraft2-300x199.jpg" alt="Atomkraft-Alternativen" title="Windenergie" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Nach jahrzehntelangen Debatten und Kämpfen hat sich nun die Atomkraft in Deutschland in absehbarer Zeit erledigt. Dies ist in erster Linie ein Sieg der Vernunft, immer wieder angestoßen durch die Vielzahl der Atomkraftgegner. Leider mußte es dazu erst zu einem schweren Atomunfall in Japan führen. Nun erst beginnt die Politik in Deutschland, nach Alternativen zur Atomkraft zu suchen. Das ist wenigstens 20 Jahre zu spät. In der Zwischenzeit hat sich, zunächst fast unbemerkt, die Herstellung von Strom durch regenerative Energien etabliert. Mittlerweile liefern sie etwa 20 % des in Deutschland benötigten Stroms.</strong></p>
<h2>Welche Alternativen gibt es</h2>
<p>Alternativen zur Atomkraft sind nicht nur erneuerbare Energien. Auch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Öl, Gas und Kohle liefert Energie, die in Strom umgewandelt werden kann. Kohlekraftwerke, insbesondere auch durch Steinkohle betrieben, gibt es reichlich im Lande. Sie liefern zuverlässige Energie und werden seit Jahrzehnten mit einheimischen Rohstoffen oder Steinkohle aus den Nachbarländern betrieben. Sie sind einer der Grundpfeiler der deutschen Energieversorgung. Im Osten Deutschlands wurden und werden vorwiegend Braunkohlenkraftwerke betrieben, da dieser Rohstoff dort ausgiebig vorhanden ist. Kraftwerke auf der Basis von Erdöl gibt es nur noch zur örtlichen Versorgung, da dieser Rohstoff anderweitig bessere Verwendung finden kann. Bleibt das Erdgas. Gaskraftwerke haben die besondere Eigenschaft, schnell hochgefahren zu sein. So verwendet man sie insbesondere bei kleiner und mittlerer Leistung zur Abfederung von Leistungsspitzen. Als Grundlastkraftwerke sind sie nicht geeignet. </p>
<h2>Erzeugung der Grundlast</h2>
<p>Der Grundlast ist jene Energiemenge, die in Deutschland kontinuierlich zur Verfügung stehen muß, Tag und Nacht, 24 h lang, das ganze Jahr. Sie muß also von Kraftwerken erzeugt werden, die stets im Dauerlauf arbeiten und dabei möglichst energieeffektiv. Derzeit sind das in Deutschland Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke, die den weitaus größten Anteil an der Energieerzeugung haben. Wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet sind, muß die Grundlast irgendwie anders erzeugt werden. Zunächst setzt die Politik auf weitere Kohlekraftwerke, was jedoch die CO2 Bilanz Deutschlands immer mehr verschlechtern wird. Gaskraftwerke mit gesteigerter Energieeffizienz werden dies unterstützen, machen unser Land jedoch noch weiter von Erdgas abhängig. Die Wasserkraft hat bei uns leider aufgrund der geographischen Gegebenheiten keine nennenswerte Chance.</p>
<h2>Zahnstocher in der Landschaft, Sonnenfelder und Strommais </h2>
<p>sind die neuen Zauberwörter der Energiepolitik. Sie sind die Alternativen zur Atomkraft. Wer über die deutschen Lande fährt, wird die sich drehenden Zahnstocher, die die Landschaft verschandeln, als notwendiges Übel akzeptieren müssen. Die Atomkraftwerke sind ja auch keine Highlights der Landschaftsgestaltung. Künftig werden immer mehr Sonnenfelder auf ungenutzten Landflächen entstehen. Auch dies wird die Landschaft nachhaltig verändern. Auf immer mehr Feldern werden zukünftig Pflanzen angebaut werden, aus denen Strom erzeugt wird. So gelangt das Essen, das auf den Feldern erzeugt wird, nicht mehr in den Kühlschrank, sondern in den Motor des Kühlschranks. Man kann sich darüber streiten, Nahrungsmittel auf diese Weise zu verwenden, zumal immer mehr Menschen Hunger leiden müssen. Aber wenn wir an Energiehunger leiden.</p>
<h2>Stromleitungen in Deutschland</h2>
<p>Atomkraftwerke werden an den Orten gebaut, an denen ihre Energie benötigt wird. Anhand einer Karte der Standorte Atomkraftwerke läßt sich sehr leicht feststellen, wo die meisten Energieverbraucher vorhanden sind. Die Alternativen zur Atomkraft sind jedoch immer an geographische Gegebenheiten gebunden. Wind weht nun mal am stärksten an der Küste, Flächen für Sonnenfelder und Strommais gibt es auf dem flachen Land. Also müssen Leitungen zum Transport des Stromes quer durchs Land gezogen werden.<br />
Picture from: Rebel &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Gefahren der Atomkraft</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren der Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Spaltung des Atoms entsteht eine gewaltige Energie. Einstein und Hahn haben dies vorhergesagt und erforscht. Wie meistens in der Geschichte der Menschheit werden Errungenschaften zuerst militärisch genutzt. Ob es das Schießpulver war, das Flugzeug und die Rakete, ja und eben die Atomkraft. Wie tödlich die Atomkraft sein kann, mussten 100 Tausende Japaner am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/Atome-300x216.jpg" alt="Gefahren der Atomenergie" title="Atome" width="300" height="216" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Bei der Spaltung des Atoms entsteht eine gewaltige Energie. Einstein und Hahn haben dies vorhergesagt und erforscht. Wie meistens in der Geschichte der Menschheit werden Errungenschaften zuerst militärisch genutzt. Ob es das Schießpulver war, das Flugzeug und die Rakete, ja und eben die Atomkraft. Wie tödlich die Atomkraft sein kann, mussten 100 Tausende Japaner am eigenen Leibe erleben. In der Hand von Verbrechern ist die Energie des Atoms zum tausendfachen Massenmörder geworden. Das ist eine der Gefahren der Atomkraft.</strong></p>
<h2>Da helfen auch keine Atomabkommen</h2>
<p>Trotz der vielen Abkommen zwischen den Supermächten, die die Anzahl der Atomraketen reduzieren sollen, reicht deren Zerstörungspotenzial immer noch aus, die Erde mehrfach dauerhaft zu vernichten. Ein falscher Befehl, ein technischer Unfall, ein verrückter Saboteur oder ein Terrorist an der richtigen Stelle genügen, um aus den Gefahren der Atomkraft die endgültige Zerstörung des Erdballs zu machen. So weit hat es die Menschheit schon gebracht. Da sind selbst sämtliche Prophezeiungen von Nostradamus, den Mayas, der Bibel mit ihrem Jüngsten Tag oder anderen entsprechenden Zukunftsvisionen Schnee von gestern.</p>
<h2>Die zivile Nutzung birgt noch mehr Gefahren</h2>
<p>Wenn die Atomkraft militärisch genutzt wird, so passiert dies absichtlich. Die Atomzerstörung wird mit dem Zweck der Vernichtung von Menschen und Sachen genutzt. Anders bei der zivilen Nutzung. Hier ist der ursprüngliche Zweck, dem Menschen zu dienen. Die Gefahren der Atomkraft werden dabei in Kauf genommen. Unerheblich ist dabei, dass die Atomkraft per se unbeherrschbar ist, da keiner der jetzt lebenden Menschen die Folgen ihrer Nutzung für die zukünftige Menschheit abschätzen kann. Noch einmal zum Verständnis: selbst wenn die Atomenergie friedlich genutzt wird und den Menschen lange Zeit Energie liefert, die Gefahren der Atomkraft für die Zukunft kann niemand kennen und mindern.</p>
<h2>Brückentechnologie?</h2>
<p>Von der Politik wird die Nutzung der Atomenergie als Brückentechnologie bezeichnet. Sie soll dazu dienen, den Industrieländern genügend Elektroenergie für ihr Wachstum zu liefern. So lange, bis halt andere Energien sie ablösen können. Also sozusagen eine Zeit- und Energiebrücke. Betrachtet man jedoch die Brückentechnologie in Bezug auf die Gefahren der Atomkraft, so scheint das eine sehr merkwürdige Brücke zu sein: eine Brücke mit nur einem Ende. Eigentlich gelangt man auf einer Brücke ja immer von einem Ende zum anderen. Man betritt die Brücke, geht auf ihr entlang und gelangt auf ihr zum Ziel. Bei dieser Brücke jedoch ist das Ziel höchstens ein Brückenpfeiler. Sie geht noch weiter, bis ins Unendliche. Denn die bei der Benutzung der Brücke entstehenden Gefahrenstoffe verlängern diese Brücke so lange, bis sie keine Gefahr mehr sind. Die Brückentechnologie ist dann von einer Zeit- und Energiebrücke zu einer Zeit- und Gefahrenbrücke geworden. Schöne Brückentechnologie. Krückentechnologie wäre wohl angebrachter.</p>
<h2>Eine höhere Idee</h2>
<p>Wie bei den großen weltweiten Atomunfällen in der Sowjetunion und Japan ersichtlich geworden ist, sind die Gefahren der Atomkraft von den Menschen niemals beherrschbar. Noch so gute Technologien, noch so gut ausgebildete Menschen, das beste Material, die Urkraft des Universums lässt sich von so unbedeutenden Geschöpfen wie den Menschen nicht bändigen. Und sollte es einen Gott oder eine sonstige höhere Idee geben, so wird sie schon von sich aus dafür sorgen, dass der Mensch nicht in seinen Eingeweiden herumfummelt.<br />
Img.: Andre B. &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Solarenergie als Energiequelle nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne ist bekanntlich ein unerschöpflicher Energiespender. Ohne sie wäre das Leben auf der Erde unmöglich. Die Pflanzen haben gelernt, diese kostenlose Energiequelle dauerhaft anzuzapfen. Die Tiere, so auch der Mensch, essen die Pflanzen und nutzen so indirekt die Sonnenenergie. Nun ist der Mensch als denkendes Wesen vor einigen Jahrhunderten auf die Idee gekommen Strom, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/wolken1-300x300.jpg" alt="Sonnenkraft" title="Die Sonne" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Die Sonne ist bekanntlich ein unerschöpflicher Energiespender. Ohne sie wäre das Leben auf der Erde unmöglich. Die Pflanzen haben gelernt, diese kostenlose Energiequelle dauerhaft anzuzapfen. Die Tiere, so auch der Mensch, essen die Pflanzen und nutzen so indirekt die Sonnenenergie. Nun ist der Mensch als denkendes Wesen vor einigen Jahrhunderten auf die Idee gekommen Strom, zu erzeugen. Dazu verwandte er zunächst fossile Energieträger, dann die Kraft des Atoms. Nun schließt sich langsam der Kreis und der Mensch bemüht sich, aus der Sonne direkt Strom zu machen.</strong></p>
<h2>Die Entwicklung der Halbleiterindustrie</h2>
<p>Die technologischen Voraussetzungen zur Gewinnung von Solarenergie entwickelten sich im Laufe der Entstehung der Halbleiterindustrie. Silizium als Grundlage jeglicher Halbleiter dient auch als Grundlage von Solarzellen. Silizium ist im Prinzip auf der Erde in unendlichem Maße vorhanden. Silizium ist nichts weiter als Sand, verarbeiteter Sand. Also ist schon mal die derzeitige Grundlage der Solarindustrie unerschöpflich, genau wie die Sonne. Zwei ideale Faktoren, um die Solarenergie zukünftig umfangreich auf der Welt zu nutzen.</p>
<h2>Nicht nur Sonnenstrom aus Halbleitern</h2>
<p>Die Solarenergie kann auch ohne den Umweg über die Halbleiter vom Menschen genutzt werden. Dazu bedarf es keiner Halbleiter und keines Siliziums. Bereits das Prinzip von Brennglas und Hohlspiegel, jedem wohl aus der Kindheit bekannt, kann genügend Energie liefern. Dazu werden in sonnenreichen Gegenden Solarthermie-Kraftwerke gebaut. Die Sonne wird dabei mit beweglichen Hohlspiegeln auf einen Kollektor im Zentrum des Kraftwerkes gerichtet. Dieser erwärmte so stark, dass über Wärmetauscher Wasserdampf erzeugt wird, der wiederum Dampfturbinen antreibt. Die dabei erzeugte Wärme könnte natürlich auch direkt verwendet werden, nur ist sie in den Ländern mit viel Sonne nicht erwünscht.</p>
<h2>Mehr als warmes Wasser für den Pool</h2>
<p>Die Solarenergie ist in der Lage, Wasser direkt zu erwärmen. Wenn sie durch Schläuche oder Glasplatten geleitetes Wasser erwärmt, ist sie direkt zur Erzeugung von Warmwasser geeignet, zum Beispiel für die Heizung. Auch die Dusche kann damit betrieben werden, ebenso wie der Swimmingpool. Diese Nutzung im Bereich der Eigenheime wird in Deutschland staatlich gefördert. Deutschlandweit gesehen kann dadurch ein erklecklicher Teil der Solarenergie für den Menschen nutzbar gemacht werden. In Zusammenarbeit mit anderen regenerativen Energien, wie zum Beispiel der Erdwärme, kann die Solarenergie sogar im Winter Einfamilienhäuser beheizen.<br />
In vielen Ländern der so genannten dritten und vierten Welt, wo Menschen an Hunger sterben, kann die Solarenergie Wunder wirken. Wenn dort genügend Sonnenschein vorhanden ist, kann die Sonne mittels Sonnenöfen zur Zubereitung von Nahrung verwendet werden. Im Rahmen größerer Entwicklungshilfeprojekte können in diesen Ländern an Orten, an denen sonst kein Strom erzeugt werden kann, solarbetriebene Schöpfwerke und Brunnen die Wasserversorgung sicherstellen. So können Wasserressourcen gehoben werden, die sonst unerreichbar wären. Dieses Wasser wiederum kann Felder wässern, auf denen Nahrungsmittel erzeugt werden. So wird es möglich, mithilfe der Solarenergie Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.</p>
<p>Nicht zuletzt können solarbetriebene Fahrzeuge in absehbarer Zukunft Menschen von einem Ort zum anderen befördern. Sei es ein Fahrrad mit Elektromotor und Solaraufladung, ja ganze Elektroautos mit Sonnendach. Sogar Motorboote mit Solardeck gibt es bereits.</p>
<p>Bild-Urheber: Sergey Tokarev &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Eigenheiten der Geothermie</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Atomisator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem absehbaren Ende der Nutzung der Atomenergie in Deutschland müssen sich Wissenschaft und Politik neue Möglichkeiten der Gewinnung von Energie ausdenken. Gesucht werden Energiequellen, die ständig verfügbar sind und keinen Schwankungen unterliegen. Das ist leider bei Wind- und Sonnenenergie nicht der Fall. Eine solche Energiequelle wäre die Wasserkraft, die jedoch in Deutschland aus geologischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gnb-nuklearbehaelter.de/wp-content/uploads/2011/08/geothermie-300x200.jpg" alt="Die Geothermie" title="Geysir in Island" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Mit dem absehbaren Ende der Nutzung der Atomenergie in Deutschland müssen sich Wissenschaft und Politik neue Möglichkeiten der Gewinnung von Energie ausdenken. Gesucht werden Energiequellen, die ständig verfügbar sind und keinen Schwankungen unterliegen. Das ist leider bei Wind- und Sonnenenergie nicht der Fall. Eine solche Energiequelle wäre die Wasserkraft, die jedoch in Deutschland aus geologischen Gründen nicht ausreichend zur Verfügung steht. Eine weitere beständige Energiequelle ist die Geothermie, also die Nutzung der Erdwärme.</strong></p>
<h2>Wenn wir in Island leben würden</h2>
<p>Dann wäre die Geothermie unsere hauptsächliche Energiequelle. In diesem, im Wesentlichen aus Vulkanen bestehenden Land, nutzen die Einwohner die Erdwärme ausgiebig. Sie liefern dort fast 100 % der benötigten Energie. Die Erdwärme tritt dort an der Erdoberfläche vielfach aus und kann unmittelbar genutzt werden. Deutschland hingegen ist nicht aus Vulkanen entstanden, sondern im Wesentlichen aus einem Meer und einer Gebirgsfaltung. Immerhin hat das für uns auch einige Vorteile, denn Vulkanismus ist ja bekanntlich nicht nur vorteilhaft.</p>
<h2>Tiefer und tiefer bohren</h2>
<p>Um die Möglichkeit der Geothermie in Deutschland nutzen zu können, müssen tiefe Löcher in die Erde gebohrt werden. Bis dahin, wo die Erde warm genug ist, Wasser zu erwärmen und nach oben zu transportieren. Das ist nur an wenigen Stellen in Deutschland geologisch möglich. Hier, wie auch in der Schweiz, werden an den potentiell interessanten Stellen Probebohrungen durchgeführt. Der Aufwand dafür ist recht enorm. Schon eine einzige Tiefbohrung in mehrere 1000 m Tiefe kostet Unsummen an Geld, Manpower und Material. Solche Bohrungen sind auch nicht unumstritten. Wer möchte denn schon neben seinem Haus einen Bohrturm haben? Und auch für die Investoren und Wissenschaftler ist das nicht leicht. Solche Bohrungen sind oftmals erfolgsoffen, vielleicht hat man viel Geld im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand gesetzt.</p>
<h2>Geothermie birgt auch Gefahren</h2>
<p>Ein Loch in die Erde zu bohren, mag ja noch relativ risikolos sein. Die Nutzung der Geothermie erfordert jedoch stets das Bohren von mindestens drei Löchern. Durch eines dieser Bohrlöcher wird Wasser nach unten in die Erde gepresst. Es soll sich dort in den tiefen Gesteinsschichten, die die Wärmeenergie enthalten, ausbreiten. So aufgewärmt, endete später nicht mehr steigt es von selbst aus den beiden anderen Bohrlöchern nach oben. Das bedeutet aber, dass das Wasser in Gestein fließen muss, wozu dieses Gesteinsspalten enthalten muss. Diese Gesteinsspalten werden zuvor mittels geologischer Methoden erzeugt. Dies kann die Einleitung von Gas sein, auch Sprengungen sind möglich. Gesteinsspalten in der Tiefe bedeuten jedoch auch immer, dass das Gestein sich bewegt. Diese Bewegungen können sich gegebenenfalls bis auf die Erdoberfläche fortpflanzen und werden als Erdbeben registriert. Das ist bereits in Basel bei den ersten Probebohrungen geschehen, weshalb diese dort eingestellt wurden.</p>
<h2>Probleme in den Griff bekommen</h2>
<p>Die Geothermie in Deutschland wird sich erst dann durchsetzen können, wenn die Probleme mit der künstlichen Erzeugung von Erdbeben beseitigt sind und die Menschen angstfrei dieser Technologie gegenüberstehen können. Viele Forscher und Investoren arbeiten derzeit daran, das Problem zu lösen. Dennoch wird wegen der geographischen Gegebenheiten in Deutschland die Geothermie keinen wesentlichen Anteil an der Energieversorgung leisten können, auch in Zukunft nicht.</p>
<p>Picture: naten &#8211; Fotolia</p>
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